Strukturierte Inspektionen
Navigation über Standorte, Kategorien, Prüfpunkte und einzelne Mängel statt unverbundener Notizen.
Prüfen. Dokumentieren. Auch unterwegs den Überblick behalten.
Eine Inspektionsanwendung für technische Standorte: Inspektionen mit Foto erkennen, nach realen Prüfkategorien arbeiten und Befunde direkt am richtigen Prüfpunkt dokumentieren. Die App verbindet mobile Erfassung und Offline-Daten mit einem eigenen Server-Backend.

Eine Inspektion besteht aus vielen kleinen, zusammengehörigen Informationen. Fotos müssen dem richtigen Prüfpunkt zugeordnet werden, Dokumente zum richtigen Standort gehören und lokale Änderungen dürfen bei unterbrochener Verbindung nicht verloren gehen.
Die Anwendung ordnet Daten hierarchisch vom Standort bis zum einzelnen Mangel. Ein lokaler Spiegel hält Daten und Medien auf dem Gerät vor; die API synchronisiert Fachdaten mit PostgreSQL und Fotos mit der serverseitigen Dateiablage. So bleiben Befund, Aufnahme und Standort miteinander verknüpft.
Navigation über Standorte, Kategorien, Prüfpunkte und einzelne Mängel statt unverbundener Notizen.
Offline-Datenhaltung, Downloads von Inspektionen und Wiederholung fehlgeschlagener API-Anfragen.
Kamera, Galerie, Bildkomprimierung und Zuordnung der Aufnahmen zum jeweiligen Datenkontext.
Dokumentenansicht und Standortinformationen mit Karten- und Navigationsanbindung.
Eigener Kategorie-Fortschrittszustand für bearbeitete Prüfpunkte und kürzlich aktualisierte Daten.
Inkrementelle Backups und Wiederherstellung ergänzen die Synchronisierung mit dem Backend.
Ein kurzer Rundgang durch die echte App: eine Inspektion öffnen, Prüfkategorien durchgehen und einen Befund mit seinem Foto aufrufen.
Die Übersicht zeigt Gittermast Nord, Maststandort West und Richtfunk Süd mit Fotos. Im Gittermast Nord werden die Prüfkategorien geöffnet. Unter Tragwerk erscheint die Liste der Prüfpunkte mit Bearbeitungsfortschritt. Der Prüfpunkt Verbindungsmittel führt zum fiktiven Befund „Korrosion an Verbindungsmitteln“ in der Befundliste. Die Fotoansicht zeigt die zugehörige Detailaufnahme.
Originaloberfläche mit fiktiven Beispieldaten. Die Stockfotos illustrieren den Ablauf und zeigen keine Kundenstandorte. Bildquellen ansehen.
Die App hält Aufnahmen zunächst lokal vor. Beim Abgleich werden die Bilddateien auf einen Server hochgeladen und dem jeweiligen Standort, Prüfpunkt oder Befund zugeordnet.
Standorte, Prüfpunkte, Beschreibungen und Einstufungen werden über das eigene Backend in einer PostgreSQL-Datenbank gespeichert. Die Zuordnung zu den Fotos bleibt erhalten.
Aus den verknüpften Prüfdaten und Fotos lassen sich strukturierte Inspektionsberichte erstellen. Berichtsvorlagen und Exportformate können passend zum Unternehmen angebunden werden.
Eine solche Lösung kann ich mit euren Kategorien, Formularen, Berichtsvorlagen und bestehenden Systemen umsetzen. Ebenso entwickle ich andere speziell angefertigte Apps, interne Werkzeuge und Automatisierungen für Aufgaben, die Standardsoftware nicht passend abbildet.
Originalansichten aus der Inspektionsapp, aufgenommen mit fiktiven Musterinspektionen und realen, frei nutzbaren Stockfotos. Standorte, Kategorien und Prüfpunkte folgen den vorhandenen Fachmodellen und Vorlagen. Die Bilder dienen der Illustration; sie dokumentieren keine Kundenstandorte.
Der lokale Speicher organisiert Fotos und Dateien nach dem jeweiligen Inspektionskontext.
Begrenzter Bildcache und native Komprimierung reduzieren die Last umfangreicher Fotodokumentationen.
Der Quellcode enthält Tests für Synchronisierung, Backups, Dokumentzugriff, Bildverarbeitung und Bearbeitungsabläufe.
Standorte, Kategorien, Prüfpunkte und Mängel als zusammenhängende Datenstruktur.
Flutter-Ansichten mit Bearbeitungsformularen, Kamera und lokalem Datenzugriff.
Node.js-API, PostgreSQL, Docker und kontrollierte Datei-Downloads.